Der Rosenschirm nach einem Vorbild aus Monets Garten beherbergt die Rose 'Super Dorothy'. Zu Füßen des Rosenstammes wachsen einige Besonderheiten, damit man sie immer gleich in Blickweite hat.
2010 wurde dort auch ein "Moorkübel" im Boden integriert, der Aufbau erfolgte genau wie im Moorbeet, dort sind einige empfindliche Moorpflanzen untergebracht, wie z.B. Pogonia ophioglossoides.
Die eigentliche Terrasse ist begrenzt mit einer Sandsteinmauer, der Bodenbelag stammt noch aus den 70er Jahren, also Waschbeton. Damit nicht alles zu schwerfällig wirkt, wollten wir filigrane Möbel auf der Terrasse haben. Die Möbel sollten stabil und witterungsbeständig sein, damit man möglichst lange Freude daran hat. Außerdem war zu überlegen, wo diese im Winter unterzubringen sind. Holzmöbel sind sehr schwer und ein jährlicher Transport in den Keller kann sehr schnell beschwerlich werden. Wir haben uns dann für schöne Metallmöbel entschieden. Unsere Gartenmöbel bleiben nun im Winter draußen, im Frühjahr erfolgt eine Reinigung mit einem Hochdruckreiniger bei verminderten Druck.
Das Haus öffnet sich zur Terrasse mit großen Fenster-Schiebetüren. Da es eine absolute Südlage ist, ergab sich das Problem, im Frühjahr und Herbst bei tiefstehender Sonne einen Blendschutz vor den Türen anzubringen. Gardinen sind lästig beim Hinein- und Herausgehen, außerdem verhindern sie zu anderen Jahreszeiten den offenen Blick in den Garten. Halb heruntergelassene Rollläden sind auch nicht so der Hit. Durch Zufall sind wir dann auf Plissee als Sonnenschutz gestoßen. Bei plissee.de haben wir uns im Konfigurator aus verschiedensten Mustern und Farben das Passende rausgesucht. Jetzt haben wir schicken Sonnenschutz und die Wärme bleibt im Sommer draußen!
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