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Dictamnus albus
Albiflorus
 
Brennender Busch, Diptam und Äschenwurz sind weitere Namen für diese Staude, deren große Blütenstände auch gern als Schnittblumen verwendet werden.
Das bekannte "Diptam-Feuerwerk" kann man entfachen, indem man in schwülen Sommernächten ein Streichholz über der Staude anzündet.
Die noch nicht ausgereiften Samenstände enthalten ätherische Öle, die nach Zimt oder Zitrone duften, bei der Verdunstung lassen sie sich leicht entzünden.
Der weiße, verholzende Wurzelstock enthält Bitterstoffe und Salze. Er wurde bereits im Mittelalter als harntreibendes Mittel, als Wundheilmittel, als Mittel zur Förderung der Menstruation und später auch als Gegenmittel von Magenleiden und rheumatischen Beschwerden angewandt.
Die historische Verwendung als Heilpflanze darf jedoch nicht davon ablenken, dass die Berührung der Pflanze mit der Haut vermieden werden sollte, da die Inhaltsstoffe hautreizend sind und bei empfindlichen Personen zu ernsthaften Hautirritationen führen können, die nur langsam abheilen.
Diese einheimische Pflanze steht unter Naturschutz.
Die Vermehrung kann über Aussaat unmittelbar nach der Reife der Samenkapseln vorgenommen werden, es wird unmittelbar ins Freiland gesät und im folgenden Jahr dann an Ort und Stelle verpflanzt. Aber auch eine Vermehrung über Wurzelschnittlinge ist möglich, aber langwierig.
mit der englischen Rose Graham Thomas
Zum Vergrößern die Bilder bitte anklicken.
  
 
 
 
 
  
 
 
  
    
    
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