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Trollius europaeus
 
Der bot. Name bezieht sich auf die charakteristische Kugelgestalt der Blüte, abgeleitet wird er vom oberdeutschen trollen = große Frucht, Knolle oder dem lat. trulleus, trulleum = rundes Gefäß, Becken europaeus = geographischer Begriff
Zu den mehr oder weniger giftigen Hahnenfußgewächsen zählen auch alle Trolliusarten.
Als Gruppe gepflanzt wirken sie im Garten am besten.
Bei feuchtem Wetter schieben sie die Blütenblätter übereinander, so dass eine Kugel entsteht, bei Sonnenschein öffnen sie sich weit und recken weit mehr als 100 Staubgefäße den Insekten entgegen.
T. europaeus findet man auf feuchten Wiesen und auf Weideland, sie wird aber vom Vieh nicht gefressen.
Die Blüten können sehr hell - aber auch leuchtendgelb sein. Die ersten Blüten öffnen sich Anfang Mai.
Die in Staudengärtnereien erhältliche T. europaeus ist eine Auslese der Wildart, die etwas später blüht - Trollius europaeus "Superbus".
Vermehrt wird durch Teilung bei Austrieb.
Zum Vergrößern die Bilder bitte anklicken.
 
 
  
 
  
 
   
 
    
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