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Wisteria sinensis
 
Die Glyzine oder der Blauregen will hoch hinaus, zehn Meter sind keine Seltenheit. Sie rankt sich in Linkswindungen empor und die Kletterhilfe muss von sehr stabiler Struktur sein. Mit den Jahren werden aus den zunächst dünnen Trieben armdicke Stämme.
Vor dem Laub schon erscheinen Ende April die 30 cm langen blauen Blütentrauben und oft gibt es im August noch eine Nachblüte.
Die Wisteria möchten einen sonnigen, warmen Platz in einem durchlässigen, nahrhaften Boden. Kräftige Düngergaben mit einem hohen Phosphoranteil verhindern ein Vergilben der Blätter im Sommer.
Benannt wurde die Pflanze nach Caspar Wister (1761 - 1818) einem amerikanischen Anatom und Gartenliebhaber.
Wir beschneiden die Wisteria in 150 cm konsequent, alle Neuaustriebe werden mehrmals im Jahr gestutzt und im Spätherbst einige alte Zweige entfernt, nur so können wir sie in der Einfahrt in Schach halten. Sie dankt es uns mit einer überreichen Blüten im Frühjahr und einer regelmäßigen Nachblüte im Sommer und Herbst.
Zum Vergrößern die Bilder bitte anklicken.
 
   
 
  
 
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